Newsletter

1. Bestreben eine Bank nach Wien zu bekommen, die ohne Zinseszins und damit altruistisch arbeitet. Möglichkeit zu einer Beteiligung durch einen  Genossenschaftsbeitrag!

2. Selbständig werden mit einem bereits bestehenden Netzwerk – eine Art Franchise. Überall in Wien möglich, so gut wie kein Startkapital erforderlich!

3. Projekte zur Erhaltung von Grätzeln, alteingesessenen Geschäften und Betrieben! Investieren wir doch lieber in unsere Umgebung!

4. Gesundheitserhaltung durch Information mit unterdrückten Erkenntnissen der Wissenschaft, Projekterarbeitung damit dieses Wissen einer breiten Masse zugeführt werden kann und für diese auch gut umsetzbar bzw. leistbar wird.

5. Nachbarschaftshilfe auf neue Beine stellen! Ehrlich gesagt:
wer kann sich heute für kleine Arbeiten (z.B. kaputte Steckdose, verstopfter Abfluß) schon einen Handwerker aus einem Meisterbetrieb leisten?

6. Organisation und Abhaltung regelmäßiger Flohmärkte in Grätzln, auf Plätzen oder auch Privatgrundstücken –
Wir müssen mit den Ressourcen sparsamer umgehen lernen!

7. Reparieren und Verwerten: Sicher können wir den Müll noch um vieles reduzieren, wenn wir wertvolle Rohstoffe sammeln und Altes reparieren statt gleich wegzuwerfen. Gezielte Sammlung von Tonerkassetten und Kork ist schon möglich, anderes muss noch möglich gemacht werden.

8. Slow-City gibt es schon –
Lernen wir doch auch unser Grätzel besser kennen und schätzen!

9. Perspektiven für die Jugend: Projekte für Arbeitsplätze, sinnvolle Freizeitgestaltung und für eine erstrebenswerte Zukuft!

10. Kontaktpflege auf persönlicher Ebene ist einfach das beste Mittel für einen Austausch, Sicherheit in der Nachbarschaft, ein Trost bei Einsamkeit und eines der wirksamsten Mittel gegen Depression!

Aktualisiert (Freitag, den 06. April 2012 um 18:30 Uhr)